Mit der Privathaftpflichtversicherung, Hausratversicherung und der Gebäudeversicherung auch im
Alter seine Werte absichern
Es gibt Versicherungen, die nie unnötig werden. Obwohl es sich bei der Gebäudeversicherung, Privathaftpflichtversicherung und Hausratversicherung um freiwillige Versicherungen handelt, wird jedem nahe gelegt sie abzuschließen, denn die Leistungen der Privathaftpflichtversicherung, Gebäudeversicherung und Hausratversicherung sind unverzichtbar, wenn man sein Vermögen und sein Eigentum absichern möchte.
Die Privathaftpflichtversicherung und ihre Leistungen
Schneller als einem lieb ist kann man zum Pechvogel werden und einen Schaden anrichten. So ein Schaden muss nicht immer hoch sein, wie die zu Bruch gegangene Vase im Geschäft. Doch es gibt Schäden, die kann man aus eigener Tasche nicht begleichen. Für solche Fälle, aber natürlich auch für die kleineren, gibt es die Privathaftpflichtversicherung. Die Privathaftpflichtversicherung gleicht entstandene Schäden an Dritten finanziell aus, egal ob man Menschen oder Gegenständen Schaden zugefügt hat. Die Privathaftpflichtversicherung zahlt jedoch nur, wenn man nicht mit Vorsatz gehandelt hat.
Eine weitere Aufgabe der Privathaftpflichtversicherung ist es gegenstandslose Schadensersatzansprüche abzuwehren. Ist ein Schadensersatz demnach unbegründet, fungiert die Privathaftpflichtversicherung auch als Rechtsschutz, um den Haftungsanspruch abzuwehren. Für diese Leistung der Privathaftpflichtversicherung ist kein zusätzlicher Beitrag nötig.
Die Privathaftpflichtversicherung ist unter den freiwilligen Versicherungen die bedeutendste, denn wer keine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, muss bei einem Schaden mit seinem gesamten Vermögen haften. Somit kann einen die Privathaftpflichtversicherung vor dem finanziellen Ruin bewahren. Wer also noch keine Privathaftpflichtversicherung hat, sollte sie schnell abschließen.
Die Hausratversicherung und ihre Leistungen
Die Hausratversicherung ist für alle wichtig, egal ob man in seinem Eigentum wohnt oder nur zur Miete, denn die Hausratversicherung deckt Schäden am eigenen Hab und Gut ab. Mit der Zeit sammelt man immer mehr Gegenstände und Möbel an, einige Sachen sind dabei sehr kostspielig. Um diese Sachen wenigstens finanziell abzusichern, ist eine Hausratversicherung ideal, denn wer kann schon von sich behaupten, dass er seinen gesamten Hausrat ohne Weiteres von heute auf morgen neu finanzieren kann. Besonders mit einer kleinen Rente ist es schwer eine Wohnung ganz neu einzurichten und sich alle Gebrauchsgegenstände erneut zu kaufen. Für einen kleinen monatlichen Beitrag bietet die Hausratversicherung einen guten Schutz gegen Beschädigung, Zerstörung und Entwendung des persönlichen Hab und Guts.
Was ist durch die Hausratversicherung abgesichert
Die Hausratversicherung versichert alle beweglichen Dinge im Haushalt, die bei einem Umzug auch wieder mitgenommen werden können. Alles was fest mit dem Haus oder der Wohnung verbunden ist, unterliegt nicht der Hausratversicherung, sondern der Gebäudeversicherung.
Versicherte Gegenstände durch die Hausratversicherung:
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Gebrauchsgegenstände (z.B. Kleidung, Haushaltsgeräte,...)
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Einrichtungsgegenstände (z.B. Möbel, Teppiche, ...)
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Verbrauchsgegenstände (z.B. Nahrungsmittel, Getränke, ...)
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Wertgegestände (z.B. Bargeld, Schmuck, ...)
Welche Ereignisse sind durch die Hausratversicherung versichert?
Die Hausratversicherung bietet Schutz bei Feuer, Schäden durch Leitungswasser, Überspannung (nicht in allen Tarifen automatisch inklusive), Einbruch/Diebstahl, Vandalismus, Sturm und Hagel, wie auch Elementarschäden (nicht in allen Tarifen automatisch inklusive). Treten diese Ereignisse ein, erstattet die Hausratversicherung den Verlust bis zur vereinbarten Versicherungssumme.
Die Gebäudeversicherung und ihre Leistungen
Die eigenen vier Wände sind hart erarbeitet, in ihnen steckt viel Zeit, Schweiß und Geld. Mit viel Liebe zum Detail hat man sein Heim nach seinen persönlichen Vorstellungen hergerichtet. Die Finanzierung hat nicht selten 20, 30 oder sogar 40 Jahre gedauert, doch verlieren kann man das Eigenheim schon innerhalb von ein paar Minuten. Eine Gebäudeversicherung kann zwar nicht vor Bränden, Überschwemmungen und Blitzschlägen schützen, doch die Gebäudeversicherung kann zumindest den entstandenen Schaden finanziell ausgleichen.
Der Erwerb oder der Bau einer Immobilie ist wohl die größte Investition, die man in seinem Leben tätigt, man hat sich einen Lebenstraum erfüllt. Dieser Traum sollte durch eine Gebäudeversicherung ausreichend abgesichert sein.
Was ist durch die Gebäudeversicherung abgesichert?
Versichert durch die Gebäudeversicherung ist die Immobilie selbst, von den Grundmauern bis zum Dach, sowie Nebengebäude in Leichtbauweise oder aus Holz (Bsp. Gartenlaube). Ebenfalls durch die Gebäudeversicherung abgedeckt ist das Gebäudezubehör, wie Anlagen der Zentralheizung und die sanitären Einrichtungen, wie auch Briefkästen, Überdachungen, Klingelanlagen, Antennen und Carports bzw. Garagen.
Welche Schäden sichert die Gebäudeversicherung ab?
Die Gebäudeversicherung deckt Schäden nach einem Sturm, durch Brände, Unwetter, Rohrbrüche und Blitzschläge ab. Naturereignisse wie Tornados oder Hochwasser waren früher eine Seltenheit, doch mittlerweile drohen solche Ereignisse zur Gewohnheit zu werden. Eine Absicherung durch die Gebäudeversicherung ist daher wichtig wie nie.
Geldanlagen ab 50
Während man in jungen Jahren bezüglich der eigenen Geldanlage eigentlich hauptsächlich auf eine langfristige private Altersvorsorge setzt, verschieben sich die Anlageziele ab dem 50. Lebensjahr langsam aber sicher. Natürlich besteht auch noch im Alter von 50 Jahren die Möglichkeit, privat für die Rentenzeit vorzusorgen, jedoch kann man dabei schon nicht mehr auf die richtig langfristig ausgelegten Anlagemöglichkeiten setzen, sondern eher mit Einmalzahlungen oder hohen monatlichen Einzahlungsbeträgen etwas erreichen. Nachfolgend soll deshalb aufgezeigt werden, welche Geldanlagen ab 50 zur Verfügung stehen und welche Vor- und Nachteile diese aufweisen.
Sparpläne sind mit entsprechend hohen Einzahlungssummen durchaus interessant
Wer noch mit 50 Jahren etwas für die eigene private Rente tun möchte, kann durchaus auch auf Sparpläne zurückgreifen, sofern die Einzahlungsbeträge hoch genug ausfallen. Um eine spürbare private Zusatzrente zu erhalten, sind dafür durchaus einige hundert Euro monatlich nötig, was sich jedoch bei anderweitigen Ersparnissen durchaus realisieren lässt. Ein Sparplan wird zusätzlich sogar als Riester-Rente angeboten und existiert in verschiedenen Variationen. Wer eine sehr sichere und eher konservative Anlagestrategie bevorzugt, kann einen normalen Riester-Banksparplan auswählen, wohingegen die risikobereiteren Anleger auch auf einen Riester-Fondssparplan setzen können. Der große Vorteil eines Riester-Sparplans liegt letztlich darin, dass man in der Auszahlungsphase auf jeden Fall die Basisrendite und auch die Zulagen garantiert bekommt und das angesparte Vermögen im Fall von vorheriger Arbeitslosigkeit nicht angetastet wird.
Bei einer privaten Rentenversicherung immer die Kosten im Blick behalten
Die Fakten, die oben in Bezug auf Sparpläne angeführt wurden, gelten in bedingtem Maße auch für eine private Lebensversicherung, denn man erhält auch dort mindestens die Garantiezinsen und eventuelle staatliche Förderungen in Form von Steuererleichterungen oder Zulagen, wenn man auf ein Riester-Modell oder ein Rürup-Modell setzt. Trotzdem ist hier jedoch Vorsicht geboten, denn nicht wenige Rentenversicherungen haben eine recht teure Gebührenstruktur, so dass auf einen kurzen Zeitraum wie 12 Jahre gerechnet letztlich nur wenig zusätzliche Rendite übrig bleibt. Aus diesem Grund sollte man in diesem Fall die verschiedenen Geldanlagen vergleichen, um genaue Aussagen über die Kosten und die Renditen ohne Überschussanteile zu erhalten, denn nur diese Werte sind wirklich vergleichbar.
Der Bereich der Geldanlagen ab 50 ist für die Anleger ein schwieriges Thema
Als Fazit lässt sich festhalten, dass gerade der Altersbereich ab 50 für die betroffenen Anleger nicht gerade sonderlich einfach ist. Im Regelfall sollte bereits vorher etwas für das Alter getan worden sein, jedoch ist das auch heute immer noch nicht bei jedem der Fall. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich über alle Möglichkeiten zu informieren und sich eventuell für spontane Ausgaben ein Tagesgeldkonto einzurichten, auf dem zumindest ein kleiner flexibler Teil des eigenen Vermögens jederzeit bereits steht und trotzdem eine ganz ansehnliche Rendite erzielt wird.
Empfehlung: Privathaftpflichtversicherung
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